| Historie
Marburgs
Marburgs Geschichte und die anderer Domänen
1953 etablierte sich eine Vertreterin des Clans der Rose (Gräfin Annabell Magnis) mit ihrem Kunsthandwerk in der Stadt und bereicherte so indirekt das Stadtbild und die Kulturszene. Kurze Zeit später verließ von Wintersberg die Domäne. Im Sommer 1975 wurde die Ankunft eines dritten Ventrue, Herrn Maximilian Hofer, bekannt, der jedoch die meiste Zeit auf geschäftlichen Reisen und nur selten in Marburg selbst anzutreffen ist Ende 1999 zog es einen weiteren Vertreter der Rosen in die Universitätsstadt – Herr HAL eröffnete eine Computer- und Marketingfirma und konnte dadurch einen gewissen Einfluß auf die visuelle Darstellung der Wirtschaft in Mittelhessen nehmen. Auch war für viele junge Künstler seine Kunstrichtung auf mathematischer Basis ein großer Ansporn. Nach einem längeren Zeitraum des Miteinanders hatten nun auch on Eppstein sich zu einer Übersiedlung in Camarilla-konforme Domänen außerhalb Deutschlands entschlossen. Die Existenz ohne einen Regenten oder gar Prinzen war wohl der ausschlaggebende Punkt. Doch kurz nach ihrer Abreise im Mai 2003 traf ein junger Brujah in der Stadt ein, der nun nach einigen Verhandlungen das Gebiet um den Stadtrand für sich in Anspruch genommen hat. Und so wird auch Marburg immer farbenfroher – vielleicht sogar einmal eine reale Domäne. Ende des Jahres 2003 erschütterte ein Anschlag auf eine Kunstausstellung HALs die Kunstszene. Die ungewöhnliche Vernissage in den Gewölben des Künstlerzentrums Gießens, deren Verlängerung gerade geplant wurde, brannte hierbei völlig aus und alles deutete auf einen Kabelbrand hin. Doch wie so oft war der Teufel ein Eichhörnchen... |